Mit Inventory360 und Microsoft Intune entsteht ein vollständiger 360-Grad-Blick auf die IT: mehr Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über Assets, Geräte und Prozesse.
Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, eine stetig wachsende Anzahl von Geräten, Anwendungen und digitalen Ressourcen effizient zu verwalten. Hybrid Work, Cloud-Services und steigende Sicherheitsanforderungen machen es notwendig, jederzeit einen vollständigen Überblick über die eigene IT-Umgebung zu besitzen.
Genau hier entfaltet die Kombination aus Inventory360 und Microsoft Intune ihre besondere Stärke: Gemeinsam ermöglichen beide Lösungen einen ganzheitlichen 360-Grad-Blick auf Hardware, Software, Compliance, Nutzung und Lebenszyklus sämtlicher IT-Assets.
Microsoft Intune hat sich als zentrale Plattform für Unified Endpoint Management (UEM) etabliert. IT-Abteilungen können damit Geräte registrieren, Richtlinien durchsetzen, Anwendungen bereitstellen und Sicherheitsanforderungen kontrollieren.
Der Fokus von Intune liegt dabei auf dem Management und der Absicherung von Endgeräten.
Inventory360 ergänzt diesen Ansatz um eine umfassende Asset- und Inventarisierungsperspektive. Die Plattform sammelt, konsolidiert und analysiert Informationen aus verschiedenen Datenquellen und schafft dadurch eine zentrale Sicht auf die gesamte IT-Landschaft.
Intune kann folgende Fragen beantworten:
Inventory360 liefert zusätzliche Antworten zu:
Erst die Kombination beider Systeme schafft ein vollständiges Bild.
Eine der größten Herausforderungen vieler Unternehmen besteht darin, unterschiedliche Datenquellen zusammenzuführen. Geräteinformationen befinden sich häufig verteilt in verschiedenen Management-, Inventarisierungs- und Einkaufssystemen.
Durch die Integration von Intune-Daten in Inventory360 entsteht eine zentrale Datenbasis. IT-Verantwortliche erhalten einen konsolidierten Überblick über:
Dadurch werden Datensilos aufgebrochen und Informationslücken geschlossen.
Intune liefert wertvolle Informationen zum Sicherheitsstatus eines Gerätes. Doch Sicherheitsentscheidungen profitieren zusätzlich von betriebswirtschaftlichem und organisatorischem Kontext.
Inventory360 erweitert die Sicht beispielsweise um:
Dadurch können Risiken schneller bewertet und priorisiert werden.
Ein nicht konformes Gerät wird nicht mehr nur als technisches Problem erkannt, sondern kann direkt einem Nutzer, einer Abteilung oder einem kritischen Geschäftsprozess zugeordnet werden.
Üblicherweise durchlaufen IT-Geräte zahlreiche Phasen:
Intune unterstützt insbesondere die Betriebs- und Verwaltungsphase. Inventory360 begleitet den gesamten Lebenszyklus und verbindet technische Informationen mit kaufmännischen Daten.
Dadurch lassen sich:
Kombiniert Hardware, Lizenzen, Verträge, Bestellungen und vieles mehr in einem System.
Viele IT-Abteilungen verbringen einen erheblichen Teil ihrer Zeit mit manueller Datensuche und dem Abgleich unterschiedlicher Systeme.
Die Kombination von Inventory360 und Intune reduziert diesen Aufwand erheblich:
Die gewonnene Zeit kann für strategische Projekte und Innovationen genutzt werden.
Ein moderner IT-Betrieb benötigt mehr als nur Endpoint Management. Er benötigt Transparenz über alle relevanten Informationen entlang des gesamten Asset-Lebenszyklus.
Durch die Verbindung der operativen Stärken von Microsoft Intune mit der umfassenden Asset-Intelligence von Inventory360 entsteht eine leistungsfähige Plattform für datengetriebene Entscheidungen.
Unternehmen profitieren von:
Microsoft Intune und Inventory360 ergänzen sich ideal.
Während Intune für die Verwaltung, Absicherung und Steuerung von Endgeräten sorgt, schafft Inventory360 die übergreifende Transparenz über sämtliche IT-Assets und deren gesamten Lebenszyklus.
Gemeinsam ermöglichen beide Lösungen einen echten 360-Grad-Blick auf die Unternehmens-IT. Das Ergebnis ist eine fundierte Datenbasis, auf deren Grundlage IT-Verantwortliche schneller, sicherer und wirtschaftlicher entscheiden können.
Für Unternehmen, die ihre IT-Landschaft ganzheitlich verstehen und effizient steuern möchten, bildet die Kombination aus Inventory360 und Microsoft Intune eine besonders leistungsfähige Grundlage.
CTO
Herr van der Steeg ist bei der EntekSystems als Chief Technology Officer für alle Belange der Produktentwicklung und technischen Konzeption verantwortlich.
Kombiniert Hardware, Lizenzen, Verträge, Bestellungen und vieles mehr in einem System.
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