Inventory360 und Microsoft Intune: Der echte 360-Grad-Blick auf die IT-Landschaft
IT-Asset-Management

Inventory360 und Microsoft Intune: Der echte 360-Grad-Blick auf die IT-Landschaft

Mit Inventory360 und Microsoft Intune entsteht ein vollständiger 360-Grad-Blick auf die IT: mehr Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über Assets, Geräte und Prozesse.

Alexander van der Steeg
Alexander van der Steeg Veröffentlicht am 07.07.2026

👍 Transparenz als Grundlage moderner IT - Warum Übersicht wichtiger denn je ist?

Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, eine stetig wachsende Anzahl von Geräten, Anwendungen und digitalen Ressourcen effizient zu verwalten. Hybrid Work, Cloud-Services und steigende Sicherheitsanforderungen machen es notwendig, jederzeit einen vollständigen Überblick über die eigene IT-Umgebung zu besitzen.

Genau hier entfaltet die Kombination aus Inventory360 und Microsoft Intune ihre besondere Stärke: Gemeinsam ermöglichen beide Lösungen einen ganzheitlichen 360-Grad-Blick auf Hardware, Software, Compliance, Nutzung und Lebenszyklus sämtlicher IT-Assets.

💪 Zwei Lösungen mit komplementären Stärken - Wie Intune und Inventory360 grundsätzlich voneinander profitieren?

Microsoft Intune hat sich als zentrale Plattform für Unified Endpoint Management (UEM) etabliert. IT-Abteilungen können damit Geräte registrieren, Richtlinien durchsetzen, Anwendungen bereitstellen und Sicherheitsanforderungen kontrollieren.

Der Fokus von Intune liegt dabei auf dem Management und der Absicherung von Endgeräten.

Inventory360 ergänzt diesen Ansatz um eine umfassende Asset- und Inventarisierungsperspektive. Die Plattform sammelt, konsolidiert und analysiert Informationen aus verschiedenen Datenquellen und schafft dadurch eine zentrale Sicht auf die gesamte IT-Landschaft.

Intune kann folgende Fragen beantworten:

  • Welche Geräte sind verwaltet?
  • Sind Sicherheitsrichtlinien eingehalten?
  • Welche Software wurde bereitgestellt?

Inventory360 liefert zusätzliche Antworten zu:

  • Welche Assets existieren tatsächlich?
  • Wie werden sie genutzt?
  • Welche Kosten entstehen?
  • Wo bestehen Lizenz- oder Lifecycle-Risiken?
  • Welche Geräte sind nicht oder nur teilweise verwaltet?

✅ Der Weg zum 360-Grad-Blick - Wie MDM und ITAM mehr Synergien ermöglichen?

ℹ️ Wie kann eine vollständige Asset-Transparenz gelingen?

Eine der größten Herausforderungen vieler Unternehmen besteht darin, unterschiedliche Datenquellen zusammenzuführen. Geräteinformationen befinden sich häufig verteilt in verschiedenen Management-, Inventarisierungs- und Einkaufssystemen.

Durch die Integration von Intune-Daten in Inventory360 entsteht eine zentrale Datenbasis. IT-Verantwortliche erhalten einen konsolidierten Überblick über:

  • Endgeräte
  • Mobile Devices
  • Softwareinstallationen
  • Benutzerzuordnungen
  • Compliance-Status
  • Hardware-Lebenszyklen
  • Lizenzbestände

ℹ️ Mehr Sicherheit durch Kontext - Wie kann mit Inventardaten mehr Sicherheit gewährleistet werden?

Intune liefert wertvolle Informationen zum Sicherheitsstatus eines Gerätes. Doch Sicherheitsentscheidungen profitieren zusätzlich von betriebswirtschaftlichem und organisatorischem Kontext.

Inventory360 erweitert die Sicht beispielsweise um:

  • Gerätestandorte
  • Verantwortliche Personen
  • Kauf- und Garantieinformationen
  • Nutzungsdaten
  • Vertragsinformationen

Ein nicht konformes Gerät wird nicht mehr nur als technisches Problem erkannt, sondern kann direkt einem Nutzer, einer Abteilung oder einem kritischen Geschäftsprozess zugeordnet werden.

ℹ️ Optimierung des Asset-Lebenszyklus - Wie wird operativ mit den Assets von Anfang bis Ende gearbeitet?

Üblicherweise durchlaufen IT-Geräte zahlreiche Phasen:

  • Beschaffung
  • Bereitstellung
  • Nutzung
  • Wartung
  • Austausch
  • Außerbetriebnahme

Intune unterstützt insbesondere die Betriebs- und Verwaltungsphase. Inventory360 begleitet den gesamten Lebenszyklus und verbindet technische Informationen mit kaufmännischen Daten.

Dadurch lassen sich:

  • Geräteerneuerungen frühzeitig planen
  • Garantien optimal nutzen
  • Überalterte Hardware identifizieren
  • Budgetentscheidungen fundierter treffen
  • Frühzeitig langfristige Planungen und Budget auf der Datenbasis erstellen

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ℹ️ Mehr Effizienz für IT-Teams - Wie hochwertige Daten die Effizienz erhöhen?

Viele IT-Abteilungen verbringen einen erheblichen Teil ihrer Zeit mit manueller Datensuche und dem Abgleich unterschiedlicher Systeme.

Die Kombination von Inventory360 und Intune reduziert diesen Aufwand erheblich:

  • Zentrale Datenbasis statt verteilter Informationen
  • Schnellere Audits und Inventuren
  • Automatisierte Berichte
  • Verbesserte Lizenzkontrolle
  • Höhere Datenqualität

ℹ️ Fundierte Entscheidungen auf Basis echter Daten - Warum die Datenqualität bessere Ergebnisse bringt?

Ein moderner IT-Betrieb benötigt mehr als nur Endpoint Management. Er benötigt Transparenz über alle relevanten Informationen entlang des gesamten Asset-Lebenszyklus.

Durch die Verbindung der operativen Stärken von Microsoft Intune mit der umfassenden Asset-Intelligence von Inventory360 entsteht eine leistungsfähige Plattform für datengetriebene Entscheidungen.

Unternehmen profitieren von:

  • Höherer Transparenz
  • Verbesserter Sicherheit
  • Effizienteren Prozessen
  • Optimierter Kostenkontrolle
  • Besserer Compliance
  • Nachhaltiger IT-Planung

⭐ Fazit - Intune + Inventory360 = Mehr Sicherheit, Erfolg und Wirtschaftlichkeit

Microsoft Intune und Inventory360 ergänzen sich ideal.

Während Intune für die Verwaltung, Absicherung und Steuerung von Endgeräten sorgt, schafft Inventory360 die übergreifende Transparenz über sämtliche IT-Assets und deren gesamten Lebenszyklus.

Gemeinsam ermöglichen beide Lösungen einen echten 360-Grad-Blick auf die Unternehmens-IT. Das Ergebnis ist eine fundierte Datenbasis, auf deren Grundlage IT-Verantwortliche schneller, sicherer und wirtschaftlicher entscheiden können.

Für Unternehmen, die ihre IT-Landschaft ganzheitlich verstehen und effizient steuern möchten, bildet die Kombination aus Inventory360 und Microsoft Intune eine besonders leistungsfähige Grundlage.

Alexander van der Steeg
Alexander van der Steeg Autor

CTO

Herr van der Steeg ist bei der EntekSystems als Chief Technology Officer für alle Belange der Produktentwicklung und technischen Konzeption verantwortlich.

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